Produktionsentwicklung im Plus


Nach einem marginalen Rückgang der Produktion von Wurstwaren von 0,4 Prozent im Jahr 2009 konnte die Produktion im ersten Halbjahr 2010 wieder leicht um 0,6 Prozent auf 725.375 t im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen. Besonders positiv entwickelten sich die Rohwürste wie Salami, Teewurst oder Cervelatwurst mit einem Plus von 2,8 Prozent. Brühwürste wie Fleischwurst, Jagdwurst oder Würstchen nahmen um 0,3 Prozent zu. Ein deutliches Minus von 3,4 Prozent mussten dagegen Kochwürste wie Blutwurst oder Sülzen hinnehmen.

Langfristig betrachtet weist die Produktion der Fleischwarenindustrie nach oben: mit 1.459.354 t Wurstwaren (ohne Schinken) wurden 2009 dennoch mehr Produkte hergestellt als vor zehn Jahren (1999: 1.329.634 t). Der Umsatz der Fleischwarenindustrie betrug 2009 16,1 Mrd. Euro.

Produktionsentwicklung der Fleischverarbeitung im 1. Halbjahr 2010 - DOWNLOAD
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Bonn, 04.01.2011 (BVDF)

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