Bonn, 21.04.2021 (BVDF)

Fleischwarenindustrie begrüßt Austausch mit BMEL zur weiteren Reduzierung von Salz in Fleischerzeugnissen

Bonn, 21. April 2021. Der Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie e. V. (BVDF) begrüßt anlässlich der heutigen Pressekonferenz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur Reduzierung von Salz in Fleischerzeugnissen den engen Austausch mit der Branche. BVDF-Präsidentin Sarah Dhem: „Wir freuen uns, dass Frau Bundesministerin Klöckner und das BMEL bei dem Thema in engem Kontakt mit uns als Branchenexperten stehen. Die Unternehmen der Fleischwarenindustrie fühlen sich der Verbrauchergesundheit verpflichtet und sind offen für die weitere Reduzierung von Salz in Fleischerzeugnissen. Dabei suchen wir den engen Schulterschluss mit der Politik, Wissenschaft und Forschung, um so gemeinsam wirksame, praktikable Handlungsempfehlungen zur Salzreduktion zu erarbeiten.“

Der Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie e.V. (BVDF) in Bonn vertritt die Interessen der Unternehmen der Fleischwarenindustrie. Die Hersteller von Wurstwaren, Schinken und Convenienceerzeugnissen zählen mit einem Umsatz von rund 20 Mrd. € und etwa 65.000 Mitarbeitern im Jahr 2021 zu den führenden Branchen der deutschen Ernährungsindustrie.

Bonn, 21.04.2021 (BVDF)